Für wen ist die Formulierung von Interesse?
Diese Zubereitung eignet sich zur Verringerung des Risikos der Entstehung artheriosklerotischer Veränderungen der Blugefäße in jedem Alter.
Einnahmehinweise:
Zusammensetzung:
> Grapefruitkern Extrakt (DEV 20:1)
> Astragalus Extrakt (DEV 10:1)
> Gelbwurz Extrakt (DEV 4:1)
> Maltodextrose
> Cellulose mikrokristallin pH102
> Gelatine
Informatives in Kürze:
Die wirksame Komponente im Grapefruitkern- Extrakt sind die Oligomeren Proanthocyanidine (OPC`s). Sie gehören zu den sekundären Pflanzeninhaltsstoffen und wirken als starkes Antioxidans gegen freie Radikale im Körper.
Ihr wichtigstes Einsatzgebiet liegt in der Stärkung und Abdichtung der Gefäßwände des Blutsystems. Das ist hilfreich bei Venenproblemen, Artheriosklerose, Bluthochdruck und um Wasseransammlungen im Gewebe infolge geschwächter Gefäßwände zu verhindern.
Positive Effekte aufgrund der zellwand- protektiver Wirkung konnten auch bei neurologischen Problemen wie dem Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom und in Zellkulturen zur Altzheimer´schen Krankheit gefunden werden. Diabetes- bedingte Augendegenerationen können von der Einnahme von OPC`s profitieren. Ihr antihistaminisches Potential kann bei milden Formen von Allergien und allergisch bedingtem Asthma nützlich sein.
Zusätzlich enthalten „Grapfruitkern OPC plus“- Kapseln Gelbwurzelextrakt, dessen anti-artheriosklerotischer Effekt darauf beruht, dass er die Entstehung cholesterinhältiger Plaques in den Gefäßen verhindert.
(Quelle: Praescription for Herbal Healing, Phyllis A. Balch)
Allgemeine Warnhinweise:
Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine ausgewogene Ernährung verwendet werden!
Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten!
Für Kinder unerreichbar aufbewahren!
Bei Raumtemperatur lagern!
Spezielle Warnhinweise:
Nicht geeignet für Kinder unter 12 Jahren, Schwangere und Stillende.Nicht geeignet für Patienten unter Therapie mit Cumarin-Derivaten auf Grund des erhöhten Blutungsrisikos.
Nicht geeignet für Persnen die mit Betablockern behandelt werden, da es zu einer Abschwächung der Wikrung des Arzneimittels kommen kann.