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Cancer Bush 300 mg-Kapseln| | € 34,80 (per 60 Kapseln) |  | Produktabbildung:
Für wen ist die Formulierung von Interesse?
Sutherlandia eignet sich als immunstimulierendes Mittel, um den Widrigkeiten der kalten Jahreszeit besser trotzen zu können. Auch zur Aufhellung einer, eventuell mit der dunklen Jahreszeit einhergehenden, gedrückten Gemütslage erscheint eine Anwendung als sinnvoll. Die Kombination von antioxidativen, immunstimulierenden, fungiziden, antimikrobiellen, entzündungshemmenden und antitumoralen Eigenschaften machen Sutherlandia auch für die adjuvante Behandlung verschiedener Tumorerkranungen interessant.
Einnahmehinweise:
Zusammensetzung:
> Sutherlandia frutescens Extrakt > Maltodextrose > Cellulose mikrokristallin pH102 > Gelatine
Informatives in Kürze:
Sutherlandia frutescens ist ein 0,5 bis 1,5 m hohes strauchartiges, immergrünes Gewächs das in den heißen und trockenen Gebieten Südafrikas beheimatet ist. Hier wächst die Pflanze wild in trockenem und steinigen Grasland als Pionierpflanze. Sutherlandia hat graugrüne, gefiederte Blätter und blüht von Juni bis Dezember mit leuchtend rot gefärbten Blüten. Charakteristisch ist der blasenartige Samenstand. Genauso zahlreich wie die Blüten an der Pflanze sind auch ihre Namen bei den verschiedenen Volksstämmen Afrikas. Bei den Zulu wird die Pflanze als "Umwele" oder "Insiswa" bezeichnet. Die Sotho kennen sie als "Motlepelo" oder "Phethola" und im anglikanischen Sprachraum deutet die Bezeichnung als "Cancerbush" (dt. "Krebsbusch") bereits auf die Anwendung hin. Traditionell wurde Sutherlandia von Zulu-Kriegern verwendet, um den Geist nach dem Kampf zu beruhigen. Frauen des Volkes der Zulu benutzten die Pflanze um den Schmerz über erlittenes Unheil zu mindern. Der Name "Insiswa", der so viel wie "das Kraut, das die Dunkelheit vertreibt" bededeutet lässt bereits auf die stimmungsaufhellenden Eigenschaften der Pflanze schließen. Noch bevor die westliche Schulmedizin ein Heilmittel für die romantische Krankheit "Schwindsucht", eine heute als Tuberkulose bekannte Infektion der Lunge mit Bakterien, fand nutzten afrikanische Medizinmänner erfolgreich Sutherlandia um diese schwere Erkrankung im Zaum zu halten. Ebenso wurde die Pflanze traditionell bei Erkältungen, Bronchitis und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes eigesetzt. Auch heute noch werden in Südafrika Zubereitungen aus Sutherlandia zur Anregung der Verdauungstätigkeit eingesetzt. Die Ureinwohner des afrikanischen Kontinets vermittelten den weißen Einwanderern das Wissen um das Potential dieser Pflanze und diese nutzten sie fortan zur Desinfektion von Wunden sowie bei Erkrankungen von Tier und Mensch. Die moderen Wissenschaft konnte für Zubereitungen aus Sutherlandia frutesens zahlreiche pharmakologische Wirkungen nachweisen. Darunter fallen antitumorale, antidepressive, entzündungshemmende, bakterizide, fungizide und antivirale Effekte. Im Extrakt von Sutherlandia frutescens wurden L-Canavanine und polyphenolische Verbindungen nachgewiesen, die vermutlich an der antioxidativen und antitumoralen Wirkung beteiligt sind. Neben der Aminosäure L-Canavanin enthält der Extrakt außerdem Pinitol, das antidiabetische Eigenschaften aufweist und als stärkendes Mittel bei auszehrenden Erkrankungen eingesetzt wird. Neben diesen beiden Inhaltsstoffen konnte in Sutherlandia-Extrakten überdies Gamma-Aminobuttersäure nachgewiesen werden. Dieser, in der Fachliteratur als GABA abgekürzte, Botenstoff entfaltet seine Wirkung im Gehirn und wirkt dort über eine Aktivierung von Chloridkanälen anxiolytisch und sedierend . Auch zahlreiche handelsübliche Schlaf- und Beruhigungsmittel der westlichen Schulmedizin nutzen diesen Mechanismus um ihre Wirkung zu entfalten.
Für viele Menschen in Afrika ist Sutherlandia die einzige Hoffnung bei einer der größten Plagen des Kontinents, AIDS. Auf Grund der immunstärkenden Eigenschaften der Pflanze bewirkt sie eine deutliche Steigerung der Lebensqualität Betroffener. Allerdings ist festzuhalten, dass dieses pflanzliche Mittel nur eine Verbesserung der Symptome bewirkt. Eine Heilung dieser potentiell tödlichen Immunschwäche kann auch Sutherlandia nicht bringen.
Allgemeine Warnhinweise:
Nahrungsergänzungsmittel dürfen nicht als Ersatz für eine asugewogene Ernährung verwendet werden! Die empfohlene Tagesdosis nicht überschreiten! Für Kinder unerreichbar aufbewahren! Bei Raumtemperatur lagern!
Spezielle Warnhinweise:
Auf Grund des bitteren Eigengeschmacks des Extraktes sollten die Kapseln nicht geöffnet oder zerbießen werden. |
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